Ludwig Weinmayr testet in Ungarn für den CHIO in Aachen - Zufriedenstellende Ergebnisse

Ludwig Weinmayr hat sich bein CAIO in Vecsès experementierfreudig präsentiert. Der Hundhamer testete bei der Generalprobe für den großen CHIO in Aachen in seinem Vierspänner neue Pferde und einen neuen Wagen. Die Ergebnisse waren den Umständen entsprechend in Ordnung. "Es ist nicht ganz einfach, neue, junge Pferde in ein alt eingespieltes Team einzufügen", sagt Weinmayr. "Meistens wartet auf die alten Hasen eine neue Aufgabe. Deswegen kommt es eher selten vor, sich rohe Pferde zu kaufen und selbst auszubilden und dann schon nach einem Jahr im großen Sport einzusetzen". Weinmayr wagte dieses Experiment, mit dem Ergebnis war er zufrieden. In der Dressur setzte Weinmayr Harris Bey als Vorderpferd ein anstatt als Stangenpferd und kama auf den 16. Platz. Im Marathon war ein neuer Geländewagen der Firma ECC im Test was auch eine neue Herausvorderung war. "Das ganze Team war zufrieden damit, nur ein paar kleine Änderungen müssen noch vorgenommen werden, dann ist der Wagen super." Weil das routinierte Vorderpferd Red-Run etwas zurück blieb, reicht es im Marathon leider nur für einen achten Platz. Beim anschließendne Kegelfahren ging Weinmayr wieder mit einer neuen Zusammenstellung an den Start und landete am Ende auf dem 16. Platz. In der Gesamtwertung landete der Leitzachtaler mit seinen Beifahrern Frizzi Hafermann & Regina Bernhard (Dressur & Hindernis fahren) sowie Reiner Weiss (zusammmen mit Hafermann im Marathon) auf ddem 13. Platz. Die deutsche Mannschaft mit Weinmayr, Zeitler und Brauchle wurde hinter Ungarn den Niederlanden und der Schweiz vierter in der Mannschaftswertung.